"DJ CFP - der Salsa-DJ in Augsburg"
Geboren wurde
ich 1966 in Stuttgart und bin somit ein waschechter Württemberger
(hört man
an meiner Sprache auch eindeutig).
Meine ersten
DJ-Acts - damals noch mit Vinyls - hatte ich am Ende
der goldenen
80er mit Independent-Sound.
Danach tingelte
ich als Feten-DJ mit Funk, Soul und Disco durch die Lande.
Ende der 90er
schwenkte ich für zehn Jahre komplett auf die Salsa mit dem Schwerpunkt
auf Mambo.
Mein Repertoir
umfasst in der Hauptsache Salsa und Son, aber auch
- in allerdings
deutlich geringerer Ausprägung - Bachata und Merengue.
Selten bis gelegentlich
lasse ich mich auch zu einem Tiburon hinreißen,
jedoch verschließe
ich mich komplett der Musikrichtungen Latin-Pop und Latin-Rock.
Auf die Frage,
wie ich überhaupt auf Salsa gestoßen bin, gibt es nur eine Antwort:
Gloria Estefan
Kaum hatte ich
die Salsa für mich entdeckt, entbrannte in dem Tänzer
in mir ein Verlangen,
mich auch passend dazu bewegen zu können.
Diese überaus
diffiziele Aufgabe bewältigte dann die Salsa Dance Crew Augsburg,
die damals allerdings
noch aus Susanne und Reiner mit zeitweiliger Hilfe von Ted bestand.
Meine Ausbildung
in Bezug auf Salsa erhielt ich in der Hauptsache von DJ Valerian (ehemals
El Rubio)
und Tomasito
- ehemals mit Prosper zusammen die Salsa-DJ-Connection in Augsburg schlechthin.
Natürlich
wurde mein Gefühl für die Salsa auch von meinen Tanzlehrern beeinflusst,
allerdings mussten
sie den 3. Rang, hinter meinen Lehrmeistern Valerian und Tomasito,
an meine Ex-Frau
Marta, die ich übrigens auch beim Salsen kennengelernt habe, abgeben.
So und nun ist
wohl zu Genüge erklärt, warum bei mir Salsa cubana, Salsa romantica,
Salsa columbiana,
Timba, Son, Descarga ... auf fast gleich viel Liebe stößt.
Jetzt noch ein
kleiner Ausflug in meine Philosophie zum Auflegen:
1. Natürlich
muss der DJ sich beim Auflegen auf die Musik konzentrieren - er muss
genauso darin
aufgehen, wie ein Tänzer auf der Tanzfläche. Jedoch muss er
eben auch den
tatsächlichen Tänzern sozusagen ein Ohr aufs Herz legen.
2. Ich bewundere
DJs, die es fertigbringen, aus mehreren Salsastücken ein
zusammenhängendes
halbstündiges neues Salsastück zu erschaffen.
Jedoch dies
bezieht sich auf die Leistung als DJ, als Tänzer sind meine
Ambitionen anders
gelagert, hier bedarf ich des Endes eines Stückes
- lapidar formuliert,
auch ein Salsastück hat das Recht zum Sterben,
bevor es dann
von einem Neuen abgelöst wird. Denn wann habe ich
sonst die Möglichkeit
zum dramatischen Abschlussdrop.
!!!Fühlt und tanzt die Lebensfreude der Salsa!!!